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Höhepunkte Namibias 16T/14N

„Höhepunkte Namibias“ – 16 tägige Selbstfahrerrundreise inkl. Mietwagen & Flug!
Bei dieser Rundreise haben Sie die Wahl zwischen Standart Unterkünften mit flair oder Deluxe Unterkünften.


1. Tag    Deutschland – via Nachtflug nach Windhoek

2. Tag    Ankunft in Windhoek

Übernachtung:    Standard: The Elegant Bed & Breakfast  Deluxe: Olive Grove Guesthouse
Verpflegung:    Bett & Frühstück

Ankunft am Internationalen Flughafen.  Windhoek liegt 1 630 m über dem Meeresspiegel. Klimatisch bedeutet dies, daß es relativ hohe Temperaturunterschiede zwischen Tages- und Nachttemperaturen gibt. Die Hauptstadt weist ein für Europäer angenehmes Klima auf.

Der Name der Stadt ist auf den Nama-Häuptling Jonker Afrikaner zurück zu führen.  Dieser hatte aus dem Süden kommend, hier sein endgültiges Stammquartier aufgeschlagen. Viele Jahre war Windhoek Schauplatz heftiger Stammesfehden zwischen den Nama und den Herero.  

1900 stieg die Bedeutung der Stadt durch die Eisenbahnverbindung mit Swakopmund.  Bis zum Jahre 1915 war Windhoek dann auch der Sitz der deutschen Kolonialverwaltung. Die Bevölkerung von Windhoek spiegelt die Völkervielfalt Namibia’s wider.  In Windhoek leben ca. 200 000 Menschen aller Bevölkerungsgruppen wie Ovambo, Herero, Damara, Nama, Mischlinge und Weiße.

Sehenswürdigkeiten von Windhoek

Die Christuskirche ist das Gotteshaus der evangelisch-lutherischen Gemeinde, die 1896 von Pastor Siebe von der Rheinischen Mission gegründet wurde.  1910 wurde die Kirche, die im neuromanischen Stil erbaut ist, eingeweiht.  1987 wurde die Kirche zum Nationaldenkmal erklärt.

Reiterdenkmal

Das Reiterdenkmal liegt zwischen der Christuskirche und der Alten Feste.  Die Bronzestatue wurde auf Anregung des deutschen Befehlshabers Oberst von Erstoff vom Berliner Bildhauer Adolf Kürle gestaltet.  Das Denkmal wurde zu “Kaisers Geburtstag” am 27.01.1912 enthüllt.  Es soll an die deutschen Gefallenen der Herero- und Nama Aufstände zwischen 1904 – 1908 erinnern.

Alte Feste

Die Alte Feste, die hinter dem Reiterdenkmal liegt, ist heute das namibische Staatsmuseum, in dem viele historische Dokumente aufbewahrt werden.  Am 28.10.1890 wurde von Hauptmann Curt von Francois der Grundstein gelegt, um den ersten deutschen Siedlern vor eventuellen Angriffen Schutz zu bieten.

Parlamentsgebäude (“Tintenpalast”)

Dies ist der fast offizielle Spitzname für das namibische Parlamentsgebäude.  1913 wurde der “Tintenpalast” als zentrales Verwaltungsgebäude der ersten deutschen Kolonialregierung eingeweiht.  Neben dem “Tintenpalast” liegt das Office of the Prime Minister, vergleichbar mit dem Kanzleramt, wo die Regierung jeden Dienstag tagt.  Die Inneneinrichtung soll die Wesensart des Landes widerspiegeln:  den Reichtum an wild lebenden Tieren, die einzigartige Pflanzenwelt, Erzeugnisse aus Mineralien, Marmor und Holz, sowie die Bevölkerungsvielfalt.  Über dem Eingang ist das Staatwappen Namibia’s zu sehen.


3.  Tag Windhoek – nähe Okahandja


Übernachtung:     Standard: Otjibamba Lodge Deluxe: Frans Indongo Lodge
Verpflegung:        Abendessen & Bett & Frühstück

Heute verlassen Sie Windhoek in nördliche Richtung auf  der B1. Schon kurz vor den Toren der Stadt befinden Sie sich im Herzland der Farmen. Auf der reizvollen Strecke passieren Sie die Eros-Berge und lassen die schroffen Berge des Khomas-Hochlands sowie die steilen Vorberge des Otjihavera-Gebirges hinter sich. Im kleinen Städtchen Okahandja können Sie den beliebten Markt der Kavango Holzschnitzer besuchen. Vielleicht möchten Sie hier ein handgeschnitztes Souvenir erstehen?


4.  Tag:    Okahandja – nähe Etosha N.P.


Übernachtung:     Standard: Etosha Aoba Lodge  Deluxe: Onguma Bush Camp
Verpflegung:        Abendessen & Bett & Frühstück

Nach dem Frühstück geht es weiter. In der Minenstadt Tsumeb können Sie das Museum besuchen, wo Sie Wissenswertes über die interessante Geschichte des Ortes und seiner Umgebung erfahren können. Machen Sie auch einen Abstecher zum mysteriösen Otjikotosee. Der kreisrunde See entstand, als die Decke einer riesigen Dolomithöhle einstürzte. Der Otjikotosee formt, zusammen mit dem nahegelegenen Guinassee, Teil eines großen unterirdischen Wassersystems, das bis heute noch nicht voll erforscht ist. Im ersten Weltkrieg versenkten hier die deutschen Truppen ihre schweren Waffen und Transportfahrzeuge, ehe sie sich ergaben.

5. + 6.  Tag: Etosha N.P.

Übernachtung:     Standard: Etosha Safari Camp Deluxe: Etosha Safari Lodge
Verpflegung:        Abendessen & Bett & Frühstück

Der Name Etoscha kommt aus der Ovambo-Sprache und steht als Synonym für “großer weißer Platz”. Die Etosha-Pfanne selbst, die eine Salzpfanne ist, nimmt in ihrer größten Ausdehnung einen Raum von 129x72 qkm ein.  Insgesamt bedeckt die Pfanne eine Fläche von etwas über 6000 qkm. Einstmals umfaßte der Park ein Gebiet von 1 000 000 qkm, wurde aber nach und nach immer wieder reduziert, und das Land zu Siedlungen umfunktioniert.

Heute unternehmen Sie Wildbeobachtungsfahrten im Park und besuchen verschiedene Wasserstellen. Im Etoscha Nationalpark findet man große Herden an Wildarten, die einzigartig für das südliche Afrika sind, wie beispielsweise verschiedene Antilopenarten, Giraffen, Zebras und mit etwas Glück auch Löwen und Nashörner. Auch für den Vogelfreund bietet sich hier die Gelegenheit, eine Vielzahl von Vogelarten zu beobachten.

Die ersten Europäer in diesem Gebiet waren Charles Anderson und Sir Francis Galton (1851).  Die Dorslandtrekker lebten 1876 vorübergehend an der Quelle von Rietfontein.  Reste ihrer Häuser und ihrer Gräber sind dort noch heute zu sehen. 1907 erklärte der Governeur Von Lindequist ca. ¼ Namibias zum Naturschutzgebiet, die Etosha – Pfanne und ihre Umgebung gehörte auch dazu.  Schnell konnte sich die Tierwelt, deren Bestand sehr unter der unkontrollierten Jägerei gelitten hatte, wieder regenerieren.  1897 wurde in Namutoni ein Polizeiposten gegründet, 1903 war das Fort aus Lehmziegeln errichtet.  1904 wurden 150 Mann, darunter Offiziere, abgezogen, um den von den Herero bedrängten Farmen im Süden Schützenhilfe zu leisten.  Die Ovambo zerstörten das Fort, das dann 1905 – 1907 neu erbaut wurde.  Im ersten Weltkrieg diente das Lager zunächst zur Unterbringung britischer Gefangener, bis es dann 1915 an die Südafrikaner übergeben werden mußte.  1957 wurde das Fort restauriert und dient seitdem als Rastlager und als Museum der Kolonialzeit.


7. Tag:    Etosha N.P. - Twyfelfontein

Übernachtung:     Standard: Igowati Lodge Deluxe: Twyfelfontein Lodge
Verpflegung:        Abendessen & Bett & Frühstück

Nach dem Frühstück fahren Sie via Outjo auf der C39 nach Khorixas.  Hier können Sie in der Nähe des Städtchens Khorixas die historischen Felszeichnungen und Gravuren bei Twyfelfontein besichtigen. Diese Ansammlung von Felsmalereien ist eine der größten im südlichen Afrika. Sie besichtigen weiterhin den Versteinerten Wald mit Überresten von Baumstämmen, deren Alter auf über 200 Millionen Jahre geschätzt wird und die sogenannten Orgelpfeifen, Basaltsäulen, die in einer Schlucht bis zu 5 m in die Höhe ragen.


8. Tag:    Twyfelfontein – Swakopmund

Übernachtung:     Standard: Intermezzo Guesthouse Deluxe: Atlantic Villa
Verpflegung:         Bett & Frühstück

Heute fahren Sie mit der C35 via Uis an die Küste. Vor Hentiesbaai biegen Sie auf die C34 und fahren richtung Swakopmund. Sie erreichen das Städtchen Swakopmund das häufig als ein Stück Deutschland am Rand der Wüste beschrieben. Zur deutschen Kolonialzeit hatte das Städtchen eine wichtige Funktion als Hafenstadt und die vielen alten Gebäude aus dieser Zeit geben dem Ort ein besonderes Flair. Es ist viel erhalten geblieben vom deutschen Charakter und der europäischen Atmosphäre, die das Stadtbild bestimmen, seitdem Major Curt von François und die 120 Mann der deutschen Schutztruppe im August 1893 in dieses Gebiet kamen, um einen Hafen zu gründen, da der Hafen von Walvis Bay von den Briten besetzt war. Der Name der Stadt stammt vom Swakopfluß, der südlich der Stadt in den Atlantik mündet, wenn er Wasser führt.

9.  Tag:    Swakopmund

Übernachtung:     Standard: Intermezzo Guesthouse Deluxe: Atlantic Villa
Verpflegung:         Bett & Frühstück

Heute haben Sie den ganzen Tag zur freien Verfügung.

Swakopmund, und die Namib

Nirgends kann man die unendlichen Weiten und die rauhe Topographie Namibias unmittelbarer erfahren als in der Namib-Wüste, die dem Land seinen Namen gab. Ihre offenen stillen Weiten, ihr ungezähmter Ozean, die Dünen und ihre angepaßte Tier- und Pflanzenwelt machen die Namib zu einer einzigartigen Attraktion, die kein Besucher versäumen sollte.  Der Amateur-Geologe kann faszinierende Felsformationen entdecken;  der an Vögeln Interessierte kann sich insbesonders an der Küste, an einer Vielfalt der Vogelwelt erfreuen, der Botaniker wird interessante, teilweise auch endemische Pflanzen bewundern können.

Swakopmund ist ein “Stückchen Deutschland” am Rande der Wüste – so wird das Städchen häufig beschrieben.  Und Swakopmund hat wahrscheinlich viel vom deutschen Charakter und der europäischen Atmosphäre erhalten, die das Bild der Stadt besimmten, seit dem Major Curt von Francois und die 120 Mann der deutschen “Schutztruppe” im August 1893 in dieses Gebiet kamen, um einen Hafen zu bauen, da der natürliche Hafen von Walvis Bay von den Briten belegt war.

Eine bemerkenswerte Anzahl von Gebäuden und Häusern sind im Jugendstil erbaut, der während der deutschen Kolonialzeit sehr beliebt war. Der Name der Stadt stammt vom Swakop-Fluß, der südlich der Stadt in den Atlantik mündet. Die Nama, die diese Gegend zur Zeit der ersten Besiedlung der Europäer bewohnten, nannten den Fluß Tsoaxoub, und charakterisierten damit sein schlammiges Aussehen, wenn er bei Flut große Mengen Wüstensand ins Meer befördert.

Im Park steht ein 21 m hoher Leuchtturm und das Marine-Denkmal, das den deutschen “Schutztruppensoldaten” gewidmet ist, die 1904 im Aufstand der Herero gestorben sind. An der Bismarckstraße liegt das Woermann-Haus mit seinen Stuckdecken, und elegant vertäfelten Wänden.  Es wurde renoviert und erstrahlt wieder in altem Glanz.  Heute sind hier die Stadtbücherei und eine kleine Galerie untergebracht. Die Alte Kaserne, ein massives, festungsähnliches Gebäude, diente ursprünglich als Militärbaracke und beherbergt heute eine Schule. Die Fassaden des Alten Gerichtsgebäudes und des Gefängnisses ähneln sich aufgrund ihrer zahlreichen Giebel und Türmchen.

Walvis Bay

Walvis Bay ist der einzige gut ausgebaute Hafen an der namibischen Küste.  Obwohl Namibia 1990 die Unabhängigkeit erlangte, blieb Walvis Bay bis Ende 1992 eine südafrikanische Enklave.  1993 wurde der Hafen gemeinsam von Südafrika und Namibia verwaltet, und 1994 verzichtete Südafrika schließlich auf alle Ansprüche. Walvis Bay liegt geschützt in einer Bucht.  Eine langgestreckte Nehrung, die eine Lagune umschließt, schiebt sich weit ins Meer und endet nördlich am Pelican Point.  Die flache, feuchte Wattlandschaft am Übergang der Nehrung zum Festland beheimatet ein erstaunlich breites Spektrum von Vogelarten. Die ersten Seefahrer wurden jedoch vom natürlichen Hafen der Bucht angelockt.  Der Portugiese Bartholomeu Dias lief am 8. Dezember 1487 als erster ,,Besucher” mit seinem Schiff in Walvis Bay ein.  Er plante die Umsegelung der Südspitze Afrikas, um eine Seeroute nach Indien zu finden. Die Portugiesen, die im 16. Jahrhundert wegen des Fehlens von Frischwasser von Walvis Bay nicht gerade begeistert waren, trösteten sich jedoch mit den großartigen Fischvorkommen und nannten die Küste wegen der üppigen Sardinenfänge Praia dos Sardinhas – Sardindenküste. Der hohe Stickstoffgehalt des Benguela Meeresstroms begünstigt das Wachstum von Plankton, das Walen und Sardinen als Nahrung dient.  Es ist daher nicht verwunderlich, dass im 17. Jh. amerikanische und britische Walfänger in Scharen hierher strömten.

Leben in der Namib

Die Namib – eine atemberaubend schöne Landschaft, ein Landstrich, der auf den ersten Blick aufgrund seiner Rauhheit und vermeintlichen Kargheit nicht sehr einladend wirkt, und doch eine große Faszination auf alle ausübt, die seine Geheimnisse näher ergründen wollen. In dieser uralten und doch zeitlosen Wüste sind einige der faszinierenden Tiere und Pflanzen beheimatet.  Als älteste Küstenwüste der Erde mit einer überaus vielseitigen Fauna und Flora wartet die Namib mit zahlreichen Paradoxa und Rätseln auf.

Die einzigen dem Menschen bekannten weißen Käfer leben in den Sanddünen und auf dem Kiesebenen der Namib.  Bestimmte Käfer ziehen Gräben, in denen sie das Wasser der Nebelfeuchtigkeit auffangen, während andere Feuchtigkeit “ernten”, indem sie in den nebligen Morgenstunden Kopfstände machen.

Niedrige Büsche blühen das ganze Jahr in einem Gebiet, in dem es jährlich weniger als 20 mm Niederschlag fallen, während auf einer Gipsebene aus uralten Zeiten eine bunte Vielfalt verschiedener Flechten wächst.  Eidechsen verzehren Pflanzen, die fünfmal mehr Salz enthalten als Meerwasser.  Spinnen lassen sich auf der Flucht vor Wespen die Sanddünen hinunterrollen.  Die Jahrhunderte alte Welwitchia Pflanze zeigt sich von den Kontroversen, die es um sie gibt, völlig unberührt.

Die Namib erstreckt sich über 3000 km als langer schmaler Streifen entlang der afrikanischen Westküste, vom Carajamba-Fluß in Angola bis hinunter zum Olifants-Fluß in der Kapprovinz von Südafrika, sie bedeckt die gesamte namibische Küste.  Auf dieser Strecke variiert das Klima von warm mit sommerlichen Regenfällen im Norden bis kühl mit Winterregen im Süden.  Die Übergangszone liegt irgendwo im weiten Dünenmeer zwischen Walvis Bay und Lüderitz.

Nirgends ist die Namib breiter als 200 km, doch die Klimaunterschiede von West nach Ost sind ebenso erstaunlich wie die von Nord nach Süd.  Die Küste ist kühl und neblig mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von weniger als 20 mm jährlich, während im wärmeren Landesinneren um die 100 mm Niederschlag jährlich fallen. Dieses starke Klimagefälle trug entscheidend zur Vielfalt der Fauna und Flora in der Namib bei.  Sanddünen, Geröllebenen und trockene Flußbetten verfügen jeweils über eine ganz eigene, speziell angepaßte Pflanzen- und Tierwelt.

Dünenlandschaften:  Die wohl verblüffendste Landschaft schaffen die Sanddünen, die ein Gebiet von über 34 000 qkm einnehmen.  Die Dünen an der Küste sind fast weiß, während die Sterndünen im Osten der zentralen Namib apricotfarben leuchten.

Die Dünen unterscheiden sich nicht nur in ihrer Farbe, sondern auch in Form und Größe.  Die Küstendünen sind im allgemeinen eher klein und beweglich (Wanderdünen), sie treten entweder als Barchane (sichelförmige Dünen) oder als lange, niedrige Grate mit kleinen Gipfeln im rechten Winkel zu den Winden auf.  Solche Dünen sind südlich von Lüderitz zu finden, außerdem im Gebiet zwischen Walvis Bay und Swakopmund und den kleineren, nördlich gelegenen Dünenfeldern der Skelettküste.


10. Tag: Swakopmund – Namib Naukluft


Übernachtung:     Rostock Ritz
Verpflegung:        Abendessen & Bett & Frühstück

Sie verlassen Swakopmund und fahren durch den nördlichen Teil des Namib Naukluft Parks. Unterwegs besuchen Sie bizarre Mondlandschaft, ein zerrissenes, fast vegetationsloses Felstal des Swakop-Flusses, welches durch Erosion entstanden ist. Weiterhin besichtigen Sie die einzigartige Welwitschia Mirabilis, eine Sukkulentenart, deren Hauptver­breitungsgebiet ein relativ schmaler Streifen entlang der Namib Wüste bis nach Südangola ist. Diese Pflanze kann bis zu 2000 Jahren alt werden und kommt allein mit der Nebelfeuchtigkeit aus.

Von Swakopmund aus fahren Sie über Walvis Bay auf der C14 Richtung Solitaire, durch den Kuiseb und Gaub Pass bis zum Hinweisschild (ca. 230 km). Am Hinweisschild biegen Sie LINKS ab und nach weiteren 7 km sind Sie bei uns auf der Lodge. Rostock Ritz Desert Lodge lädt Sie ein, die unendlichen Weiten der Namibwüste zu erleben, gepaart mit einzigartiger Gastfreundschaft und persönlichem Service in einer Atmosphäre, in der man die Seele baumeln lassen kann. In 11 im afrikanischen Stil errichteten Rundbauten bieten wir unseren Gästen Unterkunft mit Dusche und WC. Jedes Gebäude verschmilzt mit der Umgebung und bietet einen unbegrenzten Ausblick auf die Namib. Eine hervorragende Wahl für das ultimative Out-of-Africa Erlebnis.

11. Tag: Namib Naukluft – Sossusvlei

Übernachtung: Standard: Namib Desert Lodge  Deluxe: Desert Homestead
Verpflegung:        Abendessen & Bett & Frühstück

Nach einen frühen start fahren Sie los richtung Sossusvlei.

Heute werden Sie zu den wahrscheinlich höchsten Dünen der Welt im Namib Naukluft Park bei Sossusvlei fahren. Das Sossusvlei ist eine Lehmsenke, die von Dünen umgeben ist, und nur in den Jahren, in denen der dort mündende Tsauchabfluß in seinem Auffanggebiet genug Regen erhält, mit Wasser gefüllt ist. Soweit das Auge reicht, erstrecken sich bis über 300 m hohe Dünen mit scharfen Konturen, glatten Sandflächen und majestätischen "Gipfeln" inmitten eines schimmernden Perlenbands von Salzpfannen. Weiterhin werden Sie den Sesriem Canyon besichtigen. Es wird erzählt, daß der Name aus der Zeit stammt, in der man sechs Riemen für einen Ochsenwagen benötigte, um Wasser aus der Schlucht zu schöpfen.


12. Tag: Sossusvlei - Namib Wüste

Übernachtung:     Helmeringhausen Hotel
Verpflegung:        Bett & Frühstück

Nach dem Frühstück verlassen Sie A little Sossus Lodge und fahren auf der D845 richtung C27. Hier biegen Sie dann links ab und fahren via Betta nach Helmeringhausen.

Hotel Helmeringhausen liegt im kleinen Nest Helmeringhausen im südlichen Namibia, das während der deutschen Kolonialzeit als Farm durch ein Mitglied der Schutztruppe gegründet wurde. Später wurde Helmeringhausen durch die Karakul Schafzucht bekannt. Hotel Helmeringhausen ist ein Ort der Ruhe und Erholung am Rande der Namib Wüste. Entspannen Sie sich in unserem Swimmingpool, und geniessen Sie ein kaltes Bier in unserer urigen Kneipe.

13. Tag: Namib Wüste – Fish River Canyon

Übernachtung:     Standard: Canon Roadhouse  Deluxe:Canon Lodge
Verpflegung:        Abendessen & Bett & Frühstück

Heute geht es weiter auf der C14 richtung Goageb. Hier biegen Sie auf die B4 richtung Seeheim und biegen dann auf die C12. Canon Roadhouse liegt an der C37 und 20km vom Hauptaussichtspunkt des Fischfluss Canyons.


14. Tag: Fish River Canyon – Kalahari Aera

Übernachtung:     Standard: Kalahari Anib Lodge  Deluxe:Bagatelle Ranch (Dune Chalet)
Verpflegung:        Abendessen & Bett & Frühstück

Kurz hinter Keetmanshoop machen Sie einen Abstecher zum Köcherbaumwald, wo etwa 300 Köcherbäume ihre filigranen Äste himmelwärts strecken. Der Name stammt daher, daß die Buschmänner die mit weichem Mark gefüllten Äste aushöhlten und sie als Behälter für Ihre Pfeile nutzten. Die Bäume dieses Waldes sind 200 bis 300 Jahre alt. Sie setzen Ihre Reise in Richtung Norden fort auf der B1 und befinden sich nun in einem wichtigen Karakul-Zuchtgebiet. Über Jahrzehnte hinweg waren die Felle der Karakulschafe nach Diamanten an Wert das wichtigste Aufuhrprodukt Namibias. Heute werden vorwiegend Fleisch- und Wollprodukte exportiert.


15. Tag: Kalahari Aera – Windhoek Airport

Sie fahren nach dem Frühstück zurück nach Windhoek, dem Ausgangspunkt Ihrer Reise. Nach einigen Kilometern Schotterstraße biegen Sie auf die Teerstraße nach Norden ab. Parallel zur Eisenbahnlinie fahren Sie durch gut erschlossenes Farmgebiet und queren kurz vor dem Städtchen Rehoboth den Wendedreis des Steinbocks. Sie passieren Rehoboth, den Hauptsitz der namibischen Volksgruppe der Baster.

Sie verlassen Windhoek auf der B6 richtung Internationalen Flughafen. Nun heisst es Abschied nehmen von unserem schönen Namibia.

16. Tag: Ankunft Deutschland

+++ Ende der Rundreise +++

Preise und Konditionen 

Preise pro Person im Doppelzimmer bei 2er Belegung in EURO*

“Höhepunkte Namibias "-Tour 16T/14N Selbstfahrerrundreise

TERMINE

Selbstfahrerrundreise lt. Programm mit Standard Hotels & Lodges

ab 2290,-* 

täglich 

Selbstfahrerrundreise lt. Programm mit DELUXE Hotels & Lodge

ab 2490,-*

täglich 

* unter Umständen können Saisonzuschläge anfallen wie z.B. Weihnachten o. Silvester! Vorausbuchungsfrist mindestens 30 Tage!

ENTHALTENE LEISTUNGEN:

  • Flug ab/an Frankfurt oder München

  • Unterbringung im Doppelzimmer in den im Programm angegebenen Hotels und Lodges

  • Erreichbarkeit der Agentur 24h

  • Mietwagen der Kategorie Economy inkl. freier km, Vollkaskoversicherung mit SB

  • Co-Pilotmappe / Tourenmappe mit detaillierten Angaben zu den Unterkünften, Routenbeschreibungen, Besichtigungstipps Straßenatlas und Reiseführer

  • Sicherungsschein für Pauschalreisen

  • Verpflegung lt. Programm ( F=Frühstück, M=Mittag,A=Abendessen) 


NICHT ENTHALTENE LEISTUNGEN:

  • alle nicht aufgeführten Leistungen

  • Benzin bzw. Tankgeld

  • Reiseversicherungen

ab 2290.00

 

* Zwischenverkauf, Druckfehler & Preisänderungen vorbehalten. Buchung vorbehaltlich Verfügbarkeit. Alle Preise pro Person bei 2 er Belegung. Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.