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Namibia "Highlights" 9T/7N

9-tägige Namibia "Highlights" Selbstfahrerrundreise inkl. Mietwagen & Flug.

Bei dieser Rundreise haben Sie die Wahl zwischen Standard Unterkünften mit Flair oder Deluxe Unterkünften. Ideal zur Kombination mit einer unserer Südafrika Rundreisen.


1. Tag Deutschland via Nachtflug nach Windhoek

2. Tag Windhoek
Ankunft am Internationalen Flughafen.  Windhoek liegt 1 630 m über dem Meeresspiegel. Klimatisch bedeutet dies, daß es relativ hohe Temperaturunterschiede zwischen Tages- und Nachttemperaturen gibt. Die Hauptstadt weist ein für Europäer angenehmes Klima auf.

Der Name der Stadt ist auf den Nama-Häuptling Jonker Afrikaner zurück zu führen.  Dieser hatte aus dem Süden kommend, hier sein endgültiges Stammquartier aufgeschlagen. Viele Jahre war Windhoek Schauplatz heftiger Stammesfehden zwischen den Nama und den Herero.  1900 stieg die Bedeutung der Stadt durch die Eisenbahnverbindung mit Swakopmund.  Bis zum Jahre 1915 war Windhoek dann auch der Sitz der deutschen Kolonialverwaltung. Die Bevölkerung von Windhoek spiegelt die Völkervielfalt Namibia’s wider.  In Windhoek leben ca. 200 000 Menschen aller Bevölkerungsgruppen wie Ovambo, Herero, Damara, Nama, Mischlinge und Weiße.


Übernachtung: Standard: Haus Sonneneck Luxus - The Elegant Guesthouse
Verpflegung: Bett & Frühstück

Sehenswürdigkeiten von Windhoek
Die Christuskirche ist das Gotteshaus der evangelisch-lutherischen Gemeinde, die 1896 von Pastor Siebe von der Rheinischen Mission gegründet wurde.  1910 wurde die Kirche, die im neuromanischen Stil erbaut ist, eingeweiht.  1987 wurde die Kirche zum Nationaldenkmal erklärt.

Reiterdenkmal
Das Reiterdenkmal liegt zwischen der Christuskirche und der Alten Feste.  Die Bronzestatue wurde auf Anregung des deutschen Befehlshabers Oberst von Erstoff vom Berliner Bildhauer Adolf Kürle gestaltet.  Das Denkmal wurde zu “Kaisers Geburtstag” am 27.01.1912 enthüllt.  Es soll an die deutschen Gefallenen der Herero- und Nama Aufstände zwischen 1904 – 1908 erinnern.

Alte Feste
Die Alte Feste, die hinter dem Reiterdenkmal liegt, ist heute das namibische Staatsmuseum, in dem viele historische Dokumente aufbewahrt werden.  Am 28.10.1890 wurde von Hauptmann Curt von Francois der Grundstein gelegt, um den ersten deutschen Siedlern vor eventuellen Angriffen Schutz zu bieten.
Parlamentsgebäude (“Tintenpalast”)


Dies ist der fast offizielle Spitzname für das namibische Parliamentsgebäude.  1913 wurde der “Tintenpalast” als zentrales Verwaltungsgebäude der ersten deutschen Kolonialregierung eingeweiht.  Neben dem “Tintenpalast” liegt das Office of the Prime Minister, vergleichbar mit dem Kanzleramt, wo die Regierung jeden Dienstag tagt.  Die Inneneinrichtung soll die Wesensart des Landes widerspiegeln:  den Reichtum an wild lebenden Tieren, die einzigartige Pflanzenwelt, Erzeugnisse aus Mineralien, Marmor und Holz, sowie die Bevölkerungsvielfalt.  Über dem Eingang ist das Staatwappen Namibia’s zu sehen.

3.  Tag  Windhoek - Onguma (nähe Etosha National Park Entritt)
Heute verlassen Sie Windhoek in nördliche Richtung. Schon kurz vor den Toren der Stadt befinden Sie sich im Herzland der Farmen. Auf der reizvollen Strecke passieren Sie die Eros-Berge und lassen die schroffen Berge des Khomas-Hochlands sowie die steilen Vorberge des Otjihavera-Gebirges hinter sich. Im kleinen Städtchen Okahandja können Sie den beliebten Markt der Kavango Holzschnitzer besuchen. Vielleicht möchten Sie hier ein handgeschnitztes Souvenir erstehen? Nach dem Frühstück geht es weiter. In der Minenstadt Tsumeb können Sie das Museum besuchen, wo Sie Wissenswertes über die interessante Geschichte des Ortes und seiner Umgebung erfahren können. Machen Sie auch einen Abstecher zum mysteriösen Otjikotosee. Der kreisrunde See entstand, als die Decke einer riesigen Dolomithöhle einstürzte. Der Otjikotosee formt, zusammen mit dem nahegelegenen Guinassee, Teil eines großen unterirdischen Wassersystems, das bis heute noch nicht voll erforscht ist. Im ersten Weltkrieg versenkten hier die deutschen Truppen ihre schweren Waffen und Transportfahrzeuge, ehe sie sich ergaben.


Übernachtung: Standard: Etosha Aoba Lodge  Luxus: Onguma Bush Camp
Verpflegung: Frühstück

4. Tag Onguma  via Etosha National Park - Outjo ( nach dem Parkausgang gelegen)
Nach dem Frühstück können Sie zu verschiedenen Wasserlöcher fahren. Große Teile der Pfanne können dann unter Wasser stehen.  An der Südseite der Pfanne gibt es viele Wasserlöcher, teils künstlich angelegt, die die Tiere während der Trockenzeit anlocken.

Der Name Etoscha kommt aus der Ovambo-Sprache und steht als Synonym für “großer weißer Platz”. Die Etosha-Pfanne selbst, die eine Salzpfanne ist, nimmt in ihrer größten Ausdehnung einen Raum von 129x72 qkm ein.  Insgesamt bedeckt die Pfanne eine Fläche von etwas über 6000 qkm. Einstmals umfaßte der Park ein Gebiet von 1 000 000 qkm, wurde aber nach und nach immer wieder reduziert, und das Land zu Siedlungen umfunktioniert.

Heute unternehmen Sie Wildbeobachtungsfahrten im Park und besuchen verschiedene Wasserstellen. Im Etoscha Nationalpark findet man große Herden an Wildarten, die einzigartig für das südliche Afrika sind, wie beispielsweise verschiedene Antilopenarten, Giraffen, Zebras und mit etwas Glück auch Löwen und Nashörner. Auch für den Vogelfreund bietet sich hier die Gelegenheit, eine Vielzahl von Vogelarten zu beobachten.

Die höchste Erhebung beträgt 1 500m über dem Meeresspiegel.  Zwischen Halali und Okaukuejo, die auf einem Niveau von ca. 1 000 m ü.d.M. liegen, beträgt die Höhendifferenz nur 13 m. Die Sommer in Etosha sind sehr heiß, die Durchschnittstemperatur im Januar ist weit über 25 Grad Celsius.Im Winter ist es am Tag angenehm warm, die Nächte können jedoch kühl werden. Die Regenzeit ist von November bis April, im westlichen Teil des Parks werden Niederschlagsmengen von ca. 400 mm un 500 mm erreicht.In der Regenzeit kann mitunter noch immer Wasser aus dem Norden und dem Osten in die Pfanne fließen, hauptsächlich aus dem Ekuma-River und dem Omuramba Ovambo.

Die ersten Europäer in diesem Gebiet waren Charles Anderson und Sir Francis Galton (1851).  Die Dorslandtrekker lebten 1876 vorübergehend an der Quelle von Rietfontein.  Reste ihrer Häuser und ihrer Gräber sind dort noch heute zu sehen.

1907 erklärte der Governeur Von Lindequist ca. ¼ Namibias zum Naturschutzgebiet, die Etosha – Pfanne und ihre Umgebung gehörte auch dazu.  Schnell konnte sich die Tierwelt, deren Bestand sehr unter der unkontrollierten Jägerei gelitten hatte, wieder regenerieren.  1897 wurde in Namutoni ein Polizeiposten gegründet, 1903 war das Fort aus Lehmziegeln errichtet.  1904 wurden 150 Mann, darunter Offiziere, abgezogen, um den von den Herero bedrängten Farmen im Süden Schützenhilfe zu leisten.  Die Ovambo zerstörten das Fort, das dann 1905 – 1907 neu erbaut wurde.  Im ersten Weltkrieg diente das Lager zunächst zur Unterbringung britischer Gefangener, bis es dann 1915 an die Südafrikaner übergeben werden mußte.  1957 wurde das Fort restauriert und dient seitdem als Rastlager und als Museum der Kolonialzeit.


Übernachtung: Standard: Vreugde Gästefarm Luxus: Eagle Tented Camp
Verpflegung: Abendessen & Frühstück

5.  Tag Qutjo - Khorixas
Nach dem Frühstück fahren Sie via Outjo auf der C39 nach Khorixas. In der Nähe des Städtchens Khorixas besichtigen Sie die historischen Felszeichnungen und Gravuren bei Twyfelfontein. Diese Ansammlung von Felsmalereien ist eine der größten im südlichen Afrika. Sie besichtigen weiterhin den Versteinerten Wald mit Überresten von Baumstämmen, deren Alter auf über 200 Millionen Jahre geschätzt wird und die sogenannten Orgelpfeifen, Basaltsäulen, die in einer Schlucht bis zu 5 m in die Höhe ragen.

Übernachtung: Standard:  IGowati Lodge  Luxus - Vingerklip Lodge (HP)
Verpflegung: Frühstück

6.Tag Khorixas - Swakopmund
Sie verlassen Khorixas via Uis auf der C35. Kurz nach Hentiesbaai biegen Sie auf die C34 richtung Swakopmund. Sie erreichen das Städtchen Swakopmund das häufig als ein Stück Deutschland am Rand der Wüste beschrieben. Zur deutschen Kolonialzeit hatte das Städtchen eine wichtige Funktion als Hafenstadt und die vielen alten Gebäude aus dieser Zeit geben dem Ort ein besonderes Flair. Es ist viel erhalten geblieben vom deutschen Charakter und der europäischen Atmosphäre, die das Stadtbild bestimmen, seitdem Major Curt von François und die 120 Mann der deutschen Schutztruppe im August 1893 in dieses Gebiet kamen, um einen Hafen zu gründen, da der Hafen von Walvis Bay von den Briten besetzt war. Der Name der Stadt stammt vom Swakopfluß, der südlich der Stadt in den Atlantik mündet, wenn er Wasser führt.


Swakopmund, und die Namib

Nirgends kann man die unendlichen Weiten und die rauhe Topographie Namibias unmittelbarer erfahren als in der Namib-Wüste, die dem Land seinen Namen gab. Ihre offenen stillen Weiten, ihr ungezähmter Ozean, die Dünen und ihre angepaßte Tier- und Pflanzenwelt machen die Namib zu einer einzigartigen Attraktion, die kein Besucher versäumen sollte.  Der Amateur-Geologe kann faszinierende Felsformationen entdecken;  der an Vögeln Interessierte kann sich insbesonders an der Küste, an einer Vielfalt der Vogelwelt erfreuen, der Botaniker wird interessante, teilweise auch endemische Pflanzen bewundern können.

Swakopmund ist ein “Stückchen Deutschland” am Rande der Wüste – so wird das Städchen häufig beschrieben.  Und Swakopmund hat wahrscheinlich viel vom deutschen Charakter und der europäischen Atmosphäre erhalten, die das Bild der Stadt besimmten, seit dem Major Curt von Francois und die 120 Mann der deutschen “Schutztruppe” im August 1893 in dieses Gebiet kamen, um einen Hafen zu bauen, da der natürliche Hafen von Walvis Bay von den Briten belegt war.

Eine bemerkenswerte Anzahl von Gebäuden und Häusern sind im Jugendstil erbaut, der während der deutschen Kolonialzeit sehr beliebt war. Der Name der Stadt stammt vom Swakop-Fluß, der südlich der Stadt in den Atlantik mündet. Die Nama, die diese Gegend zur Zeit der ersten Besiedlung der Europäer bewohnten, nannten den Fluß Tsoaxoub, und charakterisierten damit sein schlammiges Aussehen, wenn er bei Flut große Mengen Wüstensand ins Meer befördert.

Im Park steht ein 21 m hoher Leuchtturm und das Marine-Denkmal, das den deutschen “Schutztruppensoldaten” gewidmet ist, die 1904 im Aufstand der Herero gestorben sind.

An der Bismarckstraße liegt das Woermann-Haus mit seinen Stuckdecken, und elegant vertäfelten Wänden.  Es wurde renoviert und erstrahlt wieder in altem Glanz.  Heute sind hier die Stadtbücherei und eine kleine Galerie untergebracht. Die Alte Kaserne, ein massives, festungsähnliches Gebäude, diente ursprünglich als Militärbaracke und beherbergt heute eine Schule. Die Fassaden des Alten Gerichtsgebäudes und des Gefängnisses ähneln sich aufgrund ihrer zahlreichen Giebel und Türmchen.

Walvis Bay

Walvis Bay ist der einzige gut ausgebaute Hafen an der namibischen Küste.  Obwohl Namibia 1990 die Unabhängigkeit erlangte, blieb Walvis Bay bis Ende 1992 eine südafrikanische Enklave.  1993 wurde der Hafen gemeinsam von Südafrika und Namibia verwaltet, und 1994 verzichtete Südafrika schließlich auf alle Ansprüche. Walvis Bay liegt geschützt in einer Bucht.  Eine langgestreckte Nehrung, die eine Lagune umschließt, schiebt sich weit ins Meer und endet nördlich am Pelican Point.  Die flache, feuchte Wattlandschaft am Übergang der Nehrung zum Festland beheimatet ein erstaunlich breites Spektrum von Vogelarten.

Übernachtung: Standard: Intermezzo Guesthouse Luxus: Swakopmund Hotel
Verpflegung: Frühstück

7. Tag:  Swakopmund - Windhoek
Heute verlassen Sie die Küste und fahren zurück ins Landesinnere. Die Straße führt parallel zur Eisenbahnlinie stetig bergauf. Der Pflanzenwuchs ist bescheiden und die Vegetation besteht hauptsächlich aus kleinen Dornenbüschen und spärlichem Graswuchs. Schroffe Gebirgszüge mit scharf gezogenen Umrissen, wie beipielsweise der markante Kegel der Spitzkoppe, fesseln den Blick. Dann tritt das Flußbett des Khan nahe an die Straße heran und sorgt für starken Baumbestand. Ihre Reise führt Sie durch Usakos, das einst Endstation der längsten Schmalspurbahn der Welt war, längs des mächtigen Erongo-Gebirges und durch Karibib, das im Jahre 1900 als Bahnstation gegründet wurde und heute zu den ältesten Siedlungen im Land zählt. Weiter geht es nun auf der Teerstraße durch gut erschlossenes Weideland, vorbei an kleinen Häuseransammlungen und Siedlungen. Im kleinen Städtchen Okahandja besichtigen Sie die historischen Gräber der Herero Häuptlinge und besuchen den beliebten Markt der Kavango Holzschnitzer. Vielleicht möchten Sie hier ein handgeschnitztes Souvenir erstehen? Auf der reizvollen Strecke durch das Herzland der Farmen lassen Sie die schroffen Berge des Khomas-Hochlands und die steilen Vorberge des Otjihavera-Gebirges hinter sich und passieren die Eros-Berge. Schließlich erreichen Sie wieder Windhoek, den Ausgangspunkt Ihrer Reise.

Übernachtung: Standard: Haus Sonneneck  Luxus: The Elegant Guesthouse
Verpflegung: Bett & Frühstück

8. Tag Windhoek - Deutschland
Heute heisst es Abschied nehmen von Namibia.

9. Tag Ankunft in Deutschland
+++ Ende der Rundreise +++

Preise und Konditionen 

Preise pro Person im Doppelzimmer bei 2er Belegung in EURO*

Namibias Highlights"-Tour 9T/7N Selbstfahrerrundreise

TERMINE

Selbstfahrerrundreise lt. Programm mit Standard Hotels & Lodges

ab 1690,-*

täglich

Selbstfahrerrundreise lt. Programm mit LUXUS Hotels & Lodges 

ab 1990,-*

täglich

* unter Umständen können Saisonzuschläge anfallen wie z.B. Weihnachten o. Silvester! Vorausbuchungsfrist mindestens 30 Tage!


ENTHALTENE LEISTUNGEN:

  • Flug ab/an Frankfurt oder München

  • Unterbringung im Doppelzimmer in den im Programm angegebenen Hotels und Lodges

  • Erreichbarkeit der Agentur 24h

  • Mietwagen der Kategorie Economy inkl. freier km, Vollkaskoversicherung mit SB

  • Co-Pilotmappe / Tourenmappe mit detaillierten Angaben zu den Unterkünften, Routenbeschreibungen, Besichtigungstipps Straßenatlas und Reiseführer

  • Sicherungsschein für Pauschalreisen

  • Verpflegung lt. Programm ( F=Frühstück, M=Mittag,A=Abendessen) 

NICHT ENTHALTENE LEISTUNGEN:

  • alle nicht aufgeführten Leistungen

  • Benzin bzw. Tankgeld

  • Reiseversicherungen

ab 1690.00

 

* Zwischenverkauf, Druckfehler & Preisänderungen vorbehalten. Buchung vorbehaltlich Verfügbarkeit. Alle Preise pro Person bei 2 er Belegung. Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.